Frontplatte des TESUP Atlas-Gehäuses mit MC4-Steckverbindern und roter Spannungsanzeige

Jede TESUP Atlas hat unter ihren Rotorblättern ein Gehäuse – und dieses Gehäuse leistet weit mehr, als die Turbine zu tragen. Hier treffen Wind- und Solarstrom zusammen. So wird aus einem flachen Blech das Bedienfeld eines kompletten Energiesystems für Ihr Zuhause.

Erst zuschneiden, dann biegen

Das Gehäuse beginnt als flaches Blech. Noch vor dem Biegen werden alle Öffnungen ausgeschnitten: ein Fenster für die Anzeige sowie Bohrungen für die MC4-Steckverbinder, den Drehregler, den Sensoranschluss und die Antenne. Weil zuerst geschnitten wird, sitzt jede Öffnung genau an der richtigen Stelle, sobald das Blech seine endgültige Form erhält.

Gebogen auf der Abkantpresse

Anschließend wird das Blech auf einer Abkantpresse um ein rundes Werkzeug geformt. Eine einzige, gleichmäßige Biegung verleiht dem Gehäuse seine runde Form und macht es deutlich steifer als eine flache Platte – so bleibt es auch auf einem windigen Dach über Jahre formstabil. Jede Abdeckung wird auf dieselbe Weise gebogen. Deshalb passt jedes Atlas-Gehäuse zwanglos zu seinen Rotorblättern und Flanschen.

Geformte Atlas-Gehäuseabdeckung mit Anzeigefenster und Bohrungen für die Steckverbinder
Atlas-Gehäuseblech beim Biegen auf der Abkantpresse
Links: die geformte Abdeckung, Anzeigefenster und Bohrungen wurden vor dem Biegen ausgeschnitten. Rechts: das Blech auf der Abkantpresse.
Vom flachen Blech zur fertigen Frontplatte – in 19 Sekunden.

Sehen Sie sich das Biegen in unserem kurzen Video auf Instagram an: Auf Instagram ansehen

Die Frontplatte

Die fertige Frontplatte ist der Teil, mit dem Sie arbeiten. Links befinden sich die MC4-Steckverbinder: ein Paar für den Hauptausgang zu Ihrem Wechselrichter oder Ihrer Batterie sowie die zusätzlichen Eingänge für Wind und Solar. In der Mitte zeigt eine rote LED-Anzeige die aktuelle Spannung, sodass Sie auf einen Blick sehen, was Ihr System gerade leistet. Daneben sitzen der Drehregler und der Sensoranschluss.

Darstellung der Frontplatte des TESUP Atlas-Gehäuses mit MC4-Steckverbindern und Spannungsanzeige
Die Atlas-Frontplatte: MC4-Eingänge und -Ausgang, Spannungsanzeige, Drehregler und Sensoranschluss. Illustration; der angezeigte Wert ist ein Beispiel.

Dank standardisierter MC4-Steckverbinder lassen sich Windturbinen und Solarmodule direkt anschließen – ganz ohne Spezialwerkzeug und ohne lose Klemmen auf dem Dach.

Auf einem echten Dach

Hier sehen Sie ein komplettes System auf einem städtischen Flachdach. Eine TESUP Magnum und eine Reihe flexibler Solarmodule sind über MC4-Steckverbinder mit der Atlas verbunden. Die Atlas speist wiederum den Wechselrichter, der in einem wetterfesten Schaltschrank auf demselben Dach untergebracht ist.

Schema der Dachanlage: Magnum und Solarmodule sind per MC4 mit der Atlas verbunden, die Atlas speist den Wechselrichter
So ist diese Dachanlage verschaltet.
TESUP Atlas und flexible Solarmodule auf einem Dach
TESUP Magnum Windturbine auf einem Dach
Die Atlas neben den Solarmodulen, die Magnum auf demselben Dach.
Wetterfester Schaltschrank mit Wechselrichter auf dem Dach
Der Wechselrichter in seinem wetterfesten Schaltschrank.

Auch die Rotorblätter werden hier gebogen

Mit derselben Sorgfalt entstehen die Rotorblätter der Atlas. Sie werden in Form gebogen, lackiert und geprüft, bevor sie für die Montage verpackt werden.

Lackierte TESUP Atlas-Rotorblätter, gestapelt in Kisten
Fertige Atlas-Rotorblätter, bereit für die Montage.

Was das für Sie bedeutet

Ein Gehäuse, das sorgfältig zugeschnitten, gebogen und bestückt wurde, ist ein Gehäuse, um das Sie sich nie kümmern müssen. Ihre Windturbine und Ihre Solarmodule werden über Standardstecker angeschlossen, die Anzeige zeigt Ihnen die Spannung, und das gesamte System läuft über ein einziges, aufgeräumtes Bedienfeld.

Bauen Sie Ihr eigenes Wind- und Solarsystem

Starten Sie mit der Atlas, ergänzen Sie eine Magnum und schließen Sie Ihre Solarmodule mit denselben MC4-Steckverbindern an.

Zur AtlasZur Magnum